SPRECHZEITEN ÄRZTE

Mo. 08:00 – 18:00 Uhr
Di. 08:00 – 19:00 Uhr
Mi. 08:00 – 17:00 Uhr
Do. 08:00 – 19:00 Uhr
Fr. 08:00 – 15:00 Uhr

nach vorheriger Buchung

SPRECHZEITEN KOSMETIK

Mo. 11:00 – 20:00 Uhr
Di. 08:00 – 18:00 Uhr
Mi. 07:30 – 14:00 Uhr
Do. 07:30 – 18:00 Uhr
Fr. 08:30 – 17:00 Uhr

nach vorheriger Buchung

SPRECHZEITEN ÄRZTE

Mo. 08:00 – 18:00 Uhr
Di. 08:00 – 19:00 Uhr
Mi. 08:00 – 17:00 Uhr
Do. 08:00 – 19:00 Uhr
Fr. 08:00 – 15:00 Uhr

nach vorheriger Buchung

SPRECHZEITEN KOSMETIK

Mo. 11:00 – 20:00 Uhr
Di. 08:00 – 18:00 Uhr
Mi. 07:30 – 14:00 Uhr
Do. 07:30 – 18:00 Uhr
Fr. 08:30 – 17:00 Uhr

nach vorheriger Buchung

KOMPETENZ FÜR DIE HAUT.

Liebe Patientinnen und Patienten,

herzlich willkommen im Hautzentrum Nymphenburg!

In unserer Praxis widmen wir uns seit vielen Jahren auf höchstem Niveau dem gesamten Spektrum der Erkrankungen der Haut, der Venen sowie allen Bereichen der ästhetischen- und Lasermedizin. Wir nehmen uns Zeit für alle Ihre Anliegen, denn eine patientenzentrierte Medizin und ein ganzheitlicher Blick auf die Haut und ihre Erkrankungen bilden die Grundlage unserer Behandlungen.

Im Hautzentrum Nymphenburg werden Sie in angenehmer Atmosphäre von einem interdisziplinären Team aus erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzten betreut, und unsere Therapien orientieren sich stets an neuesten wissenschaftlichen Standards.

Alle Bereiche der Dermatologie und Dermatochirurgie, von der Kinderdermatologie über die Hautkrebsvorsorge bis hin zu allen Operationen an den Haut, werden in unserer Praxis abgedeckt. Neben der Dermatologie stellt die Phlebologie (Venenheilkunde) einen unserer Behandlungsschwerpunkte dar. In unserer Praxis sind wir spezialisiert auf schonende, minimalinvasive Therapieverfahren von Krampfadererkrankungen.

Ein weiterer Fokus unserer Praxis liegt auf der ästhetischen- und Lasermedizin. Durch modernste technische Ausstattung, eine interdisziplinäre Zusammenarbeit  im Schnittbereich zwischen Dermatologie und plastischer Chirurgie, können wir auf all Ihre ästhetischen Bedürfnisse eingehen. Insbesondere im Bereich der ästhetischen Medizin sind wir darauf bedacht, Ihnen die schonendste Therapiemöglichkeit mit dem natürlichsten Ergebnis zukommen zu lassen und orientieren uns ausschließlich an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Wir verstehen uns als kompetente Ansprechpartner für alle Anliegen bezüglich Ihrer Haut, und freuen uns, Sie in unserer Praxis begrüßen zu dürfen.

PRAXIS

Das Hautzentrum Nymphenburg befindet sich seit vielen Jahren im Stadtteil Nymphenburg-Neuhausen direkt vis-à-vis des Klinikum Neuwittelsbach, welches wir im Rahmen einer konsiliarischen Tätigkeit dermatologisch mitbetreuen. In den angenehm offenen und hellen Räumlichkeiten unserer Praxis können wir das gesamte Spektrum der Dermatologie abbilden und verfügen über modernste technische Ausstattung im diagnostischen und (Laser-) therapeutischen Bereich. Operationen (plastisch-chirurgische Eingriffe, Venenchirurgie und Hautchirurgie) führen wir in unserem praxiseigenen OP durch.

Unser gesamtes Praxisteam, bestehend aus Ärztinnen, Ärzten, Arzthelferinnen und medizinischen Kosmetikerinnen, freut sich darauf, Sie freundlich und kompetent betreuen zu dürfen. Kontinuierliche Weiterbildung des gesamten Teams lässt uns nach modernsten Standards arbeiten. Wir sind als Ansprechpartner für Ihre Fragen und Wünsche stets offen.

Prof. Dr. med. Dietrich Abeck

Facharzt für Dermatologie und Venerologie
Zusatzbezeichung Allergologie

  • Apl. Professor für das Fachgebiet Dermatologie und Allergologie an der Technischen Universität München
  • Mitglied des Prüfungsausschusses im Gebiet Haut- und Geschlechtskrankheiten der Bayerischen Landesärztekammer
  • Mitglied des Facharbeitergremiums „Haut- und Geschlechtskrankheiten“ der Bayerischen Landesärztekammer

Konsiliartätigkeit:

  • Krankenhaus Neuwittelsbach, Renatastraße  71, München

Internetaktivitäten:

  • Gründungsmitglied des Portals www.derma.plus
    Hier werden interessierte Leser durch habilitierte Dermatologen, die alle in eigener Praxis niedergelassen sind, praxisrelevant über Klinik, Diagnostik und Therapie von Hauterkrankungen unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstand informiert.

Ausbildungsrelevante Daten:

  • Studium der Humanmedizin 1979-1985 an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Promotion April 1986, München: Abhängigkeit der in vitro-Empfindlichkeit von Neisseria gonorrhoeae gegenüber verschiedenen Cephalosporinen und Penicillin G von der genetisch determinierten Markern Auxotyp und Serumresistenz, Habilitation April 1994, Hamburg
  • Mechanismen der Erreger-Wirts-Interaktion beim Ulcus molle, 31.08.2003 C3–Professur a. L. für Klinische Dermatologie 1998, Technische Universität München

Klinische Tätigkeit (1987-2003)

  • 12.1987 – 30.03.1991: Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie. Klinikum Innenstadt der Ludwig-Maximilians-Universität (Direktor: Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Otto Braun-Falco)
  • 03.1991 – 31.06.1995: Hautklinik des Universitäts-Krankenhaus Hamburg-Eppendorf (Direktor: Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring)
  • 07.1995 – 31.08.2003: Leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein der Technischen Universität München (Direktor: Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring), Leiter der Abteilung für Photodiagnostik und -therapie

Auszeichnungen und Stipendien:

  • Ausbildungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Clinical Research Centre, Department of Sexually Transmitted Diseases (Head: Prof. Dr. David Taylor-Robinson) Juni 1986 bis Dezember 1987
  • Paul Gerson Unna-Reis, 1990
  • Basotherm Goldmedaille, 1992
  • International Prize of the La Roche-Posay Foundation, 1998

Mitgliedschaft bei Fachzeitschriften und Verbänden:

  • Editorial Board „American Journal of Clinical Dermatology“
  • Beirat „Allergologie“
  • Beirat „Mykologie Forum“
  • Beirat „pädiatrie hautnah”
  • Beirat „hautnah dermatologie“
  • „consilium infectiosum“

Mitgliedschaft in Fachgesellschaften:

  • Deutsche Dermatologische Gesellschaft
  • Arbeitsgemeinschaft für Dermatologische Infektiologie e. V.
  • Deutsche STD Gesellschaft
  • Mykologische Gesellschaft
  • Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Dermatologie
  • Deutsche Gesellschaft für Allergie- und Immunitätsforschung
  • Arbeitsgemeinschaft für Photodermatologie

Publikationen:

  • > 180 Originalpublikationen
  • > 40 Übersichtsarbeiten
  • > 30 Buchbeiträge
  • > 400  klinische bzw. wissenschaftliche Vorträge
  • > 50 Seminare
  • 6 Bücher als Mitherausgeber, u.a. Abeck D., Cremer H (Hrsg.) Häufige Hautkrankheiten im Kindesalter. 3. Auflage, Steinkopff, Darmstadt (2006), Abeck D., Ring J (Hrsg) Atopisches Ekzem im Kindesalter. Steinkopff, Darmstadt (2002), Abeck D., Fölster-Holst R Was fehlt meinem Kind bei Neurodermitis. Thieme, Stuttgart (2006). Abeck D. Häufige Hauterkrankungen in der Allgemeinmedizin. Springer; 2. Auflage  (2011)

Klinische Studiendurchführung:

  • Betreuung zahlreicher klinischer Phase III – Phase IV-Projekte im Rahmen nationaler wie auch internationaler Multicenter-Studien sowie auch wiederholt Funktion als LKP

Ehrenamtliche Tätigkeit:

  • Mitglied im Kuratorium Kinderkrebsvorsorge e.V.

Dr. med. Stephanie Schattenkirchner-van Goethem

Fachärztin für Dermatologie und Venerologie
Zusatzbezeichnung Phlebologie

Konsiliartätigkeit:

  • Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Neuwittelsbach, Renatastr. 71, 80639 München

Ausbildung:

  • Studium der Humanmedizin an den Universitäten Mainz, München und Paris
  • Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln zum Thema „Untersuchung zum Verhalten HIV-assoziierter Kaposi Sarkome unter hochaktiver antiretroviraler Therapie (HAART)“

Klinische Tätigkeit

  • 1992-1994: Internship an der Clinique et Policlinique de dermatologie, Hopital St. Louis, Paris
    Internship Service de Chirurgie, Hopital St. Louis, Paris
    Wissenschaftliche Tätigkeit in der Abteilung für Dermato-Immunologie, Hôpital St. Louis, Paris
  • 1994-1999: Facharztausbildung an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie, Universitätsklinik Köln
  • 2000-2004: Fachärztin an der Artemed Fachklinik München, Therapiezentrum für Venen und Haut in der Weiterbildung zur Phlebologin
  • 2004-2009: Oberärztin an der Artemed Fachklinik München
  • 2009-2015: Leitung der Abteilung für Ästhetische Phlebologie, Braam Kliniek, Kliniek voor chirurgie en flebologie, Niederlande

Zusatzqualfikationen:

  • Lasersachkunde/Laserschutz

Mitgliedschaft in Fachgesellschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Phlebologie
  • Deutsche Dermatologische Gesellschaft
  • American College of Phlebology

Publikationen:

  • Zahlreiche Publikationen und klinische sowie wissenschaftliche Vorträge zum Thema Phlebologie

Sprachen:

  • Englisch, Französisch, Neugriechisch, Niederländisch (alles fließend), Italienisch

Dr. med. Till J. Geimer, MHBA

Facharzt für Dermatologie und Venerologie
Zusatzbezeichnung Phlebologie und Allergologie

Konsiliartätigkeit

  • Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Neuwittelsbach, Renatastr. 71, 80639 München

Ausbildung

  • 2004 – 2010: Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Friedich-Alexander-Universität Erlangen und Universidade Nova de Lisboa
  • 2011: Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München zum Thema „Stellenwert der Sentinel-Lymphonodektomie in der Therapie des malignen Melanoms“
  • 2016 – 2018: Studium der Gesundheitsökonomie (MHBA) an der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen

Klinische Tätigkeit

  • 2011 – 2016: Facharztausbildung an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2016 – 2018: Oberarzt an der Artemed Fachklinik München, Abteilung für Dermatochirurgie
  • 2018 – 2020: Ärztliche Leitung eines dermatologischen Versorgungzentrums in München

Zusatzqualifikationen

  • Lasersachkunde/Laserschutz
  • DEGUM Zertifikat: Sonographie extremitätenversorgender – und entsorgender Gefäße
  • Qualifikation als Prüfarzt für klinische Studien nach GCP Kriterien

Auszeichnungen und Stipendien

  • Forschungsförderungsprogramm des „wissenschaftlichen Herausgeber-Kollegiums der Münchener Medizinischen Wochenschrift“, 2012
  • Petres-Forschungsstipendium der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie, 2012
  • Stipendiat des „Euroderm Excellence Programme“ des European Dermatology Forum, 2015
  • Publikationspreis der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie, 2016

Mitgliedschaft in Fachgesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie
  • Deutsche Gesellschaft für Dermatologie
  • Deutsche Gesellschaft für Phlebologie
  • European Academy of Dermatology and Venerology
  • International Society for Dermatologic Surgery
  • Münchener Dermatologische Gesellschaft

Publikationen

  • Zahlreiche Publikationen und klinische sowie wissenschaftliche Vorträge zum Thema Dermatochirugie

Dr. med. Lea Geimer

Fachärztin für Dermatologie und Venerologie
Zusatzbezeichnung Allergologie

Ausbildung

  • 2003-2010: Studium der Humanmedizin an der Technischen Universität München, Karls-Universität Prag und
    National University of Singapore
  • 2016: Promotion an der Ludwigs-Maximilians-Universität München zum Thema „Extrakorporale Photopherese in der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München „Retrospektive Analyse von Therapieparametern bei Patienten mit kutanem T-Zell-Lymphom, Graft-versus-Host-Erkrankung, atopischem Ekzem und Lichen ruber“

Klinische Tätigkeit

  • 2011-2016: Facharztausbildung an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2012-2016: Stellvertretende Leitung der Laserabteilung der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der LMU München
  • 2016-2017: Leitung der Laserabteilung der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der LMU München
  • 2017 Erlangung der Zusatzbezeichnung Allergologie
    2016-2021: Tätigkeit als Fachärztin in der Privatambulanz an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Seit 2021 Fachärztin im Hautzentrum Nymphenburg

Zusatzqualifikationen

  • Lasersachkunde/Laserschutz
  • Qualifikation als Prüfarzt für klinische Studien nach GCP Kriterien

Mitgliedschaft in Fachgesellschaften

  • Berufsverband der Deutschen Dermatologen
  • Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie
  • Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie

Dr. med. Beate Schneider

Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Ausbildung

  • Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover
  • Internships am St. Johns College (Kanada), Inselspital Bern (Schweiz) und Newham General Hospital London (UK)
  • Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Regensburg zum Thema „Der Nürnberger Handscore: Ein neues System zur Erfassung von Verbrennungsfolgen an der Hand“

Klinische Tätigkeit

  • 2003 – 2010: Facharztausbildung bei Dr. Wolters und Dr. Lampe (Bethanien-Krankenhaus Frankfurt am Main – Schwerpunkt Ästhetische Chirurgie), Professor Dr. Hottenrott (St. Marienkrankenhaus Frankfurt am Main – Schwerpunkt Allgemeinchirurgie und Visceralchirurgie), Professor Dr. Feller (München – Schwerpunkt rekonstruktive Brustchirurgie sowie Ästhetische Chirurgie), Professor Dr. Reichert (Klinikum Nürnberg Süd – Schwerpunkt akute Handchirurgie sowie Verbrennungschirurgie)
  • Seit 2013: Dermatochirurgie sowie Ästhetische Chirurgie und Anwendungen der ästhetischen Gesichts- und Hautverjüngung (Facial Rejuvenation) am Hautzentrum Nymphenburg
  •  2015 – 2020: Plastische Chirurgie in der Praxisklinik „aesthetic and soul“ bei Dr. Neumann und Dr. D. Thome
  • Seit 2021: Plastische Chirurgie in der Praxisklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. Nathrath (Schwerpunkt moderne Operationstechniken zur Verjüngung des Gesichtes, Brustoperation und Straffungsoperationen sowie nicht-invasive Anwendungen der Gesichts- und Hautverjüngung (Facial Rejuvenation)

 Mitgliedschaften in Fachgesellschaften

  • Ordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen ( DGPRÄC)

DERMATOLOGIE

Allgemeine Dermatologie und Kinderdermatologie

Unser Behandlungsspektrum umfasst die gesamte konservativen und operative Dermatologie sowie Therapie aller Erkrankungen des Hautorgans, der angrenzenden Schleimhäute, der Haare und Nägel. Alle modernen diagnostischen Verfahren einschließlich der auflichtmikroskopischen Untersuchung, der immunhistopathologischen Gewebeaufarbeitung sowie der kulturellen Erregerisolierung werden eingesetzt. Neben der äußerlichen Behandlung von Hauterkrankungen kommt auch der systemischen Behandlung bei verschiedenen Erkrankungen ein immer großer Stellenwert zu. Alle modernen medikamentösen Verfahren wie der Einsatz von Biologicals, Immunmodulatoren oder die Behandlung mit Antikörpern setzen wir im Bedarfsfall ein. Da dermatologische Erkrankungen in vielen Fällen auch Überschneidungen mit anderen Fachdisziplinen aufweisen, arbeiten wir in diesen Fällen mit kompetenten spezialisierten Kollegen aus anderen Fachbereichen zusammen, damit jeder Patient die bestmögliche Diagnostik und Therapie erhält.

Insbesondere die Kinderdermatologie hat einen großen Stellenwert und stellt einen Schwerpunkt unserer Praxis dar.

Hautkrebsvorsorge

Das zentrale Anliegen der Hautkrebsvorsorge ist die Vermeidung bösartiger Hautveränderungen durch frühzeitiges Erkennen. Durch eine Vorsorgeuntersuchung kann das Vorliegen möglicher Krebsvorstufen ausgeschlossen werden oder durch eine frühzeitige Entfernung dieser Veränderungen ein Fortschreiten der Erkrankung sicher vermieden werden. Neben der dermatoskopischen Untersuchung ist die Photovideodokumentation von Muttermalen hilfreich, um langsam fortschreitende Hautveränderungen über längere Beobachtungszeiträume  frühzeitig zu erkennen. Wir verfügen über die aktuellste technische Ausstattung, und können daher eine digitale und KI-(Künstliche Intelligenz)-gestützte Hautkrebsvorsorge anbieten.  Die völlig schmerzfreie Untersuchung kann am Bildschirm mitbeobachtet werden. Durch dieses Verfahren können oft  unnötige Operationen von harmlosen Muttermalen vermieden werden. Unsere Praxis verfügt über die Trainerqualifikation der Hautvorsorgeuntersuchung für Haus- und Fachärzte.

Operative Dermatologie

Ausschlaggebend für operative Eingriffe an der Haut sind therapeutische Aspekte, z.B. bei Verdacht auf Hautkrebs oder dessen Vorstufen. Aber auch ästhetische Gesichtspunkte bei Hautveränderungen die als störend empfunden werden, führen oft zum Wusch einer Entfernung. Deshalb ist neben der Funktionalität eines Hautverschlusses auch der ästhetische Aspekt zu berücksichtigen. Je nach Dignität, Lokalisation und Größe wird neben der operativen auch die laserchirurgische Entfernung oder die kryochirurgische Therapie eingesetzt. Wir wenden spezielle intrakutan- oder Subkutan-Nahttechniken an die zu einem optimalem kosmetisch optimalem Ergebnis führen. In der Praxis werden operative wie laserchirurgische Eingriffe in örtlicher Betäubung durchgeführt, ebenso wie die Entfernung störender Pigment- oder Gefäßveränderungen.

PHLEBOLOGIE

Unser Behandlungsspektrum umfasst die gesamte Bandbreite der Diagnostik und Therapie aller Arten von Krampfadern. Wir sind spezialisiert auf schonende, minimalinvasive Behandlungsmethoden. Alle Eingriffe werden in unserer Praxis durchgeführt. Sollte bei etwas längeren Eingriffen z.B. eine Dämmerschlafnarkose notwendig sein wird auch diese in der Praxis durch unser kooperierendes Anästhesieteam betreut.

Behandlungsspektrum

Alle Bereiche der Venenerkrankungen werden von uns ambulant behandelt:

  • meist nur kosmetisch störende, kleinste erweiterte Hautgefäße und netzförmig durchscheinende, oberflächliche kleine Krampfadern (Besenreiser und retikuläre Varikosis)
  • „klassische“ Krampfadern des Hauptstammes der großen oberflächlichen Beinvenen und deren Seitenäste (Stammvarikosis und Seitenastvarikosis)
  • wiederkehrende Krampfadern bei an Krampfadern voroperierten Patienten (Rezidivvarikosis)
  • Krampfadern in Problemlokalisationen (Knöchelregion, Schienbeinregion)

Individuelles Therapiekonzept

Bei der Vielzahl unterschiedlicher Operations- und Behandlungsverfahren im Bereich der Venenchirurgie bedarf es einer profunden Kenntnis der unterschiedlichen Methoden, um aus dem umfangreichen Repertoire sowohl klassisch-bewährter als auch innovativer Therapiemethoden das individuell richtige Vorgehen auszuwählen.

Diagnostik von Krampfadern

Die hochauflösende farbkodierte Duplexsonographie (Ultraschalluntersuchung)ist heutzutage Standard für die Diagnose von Krampfadern und kann vollkommen schmerzlos und ohne jegliche Risiken, d.h. ohne Strahlenbelastung und Kontrastmittelgabe, auch bei Schwangeren und älteren Patienten problemlos und beliebig oft durchgeführt werden.

Behandlungsverfahren

Einspritzen eines Verödungsmittels (flüssig oder als Schaum) in die Vene. Dies bewirkt eine Reizung der Venenwand, wodurch das Blutgefäß sich verschließt, verklebt, und schließlich stillgelegt wird und vom Körper dann abgebaut wird.

Nach exaktem Anzeichnen mit einem speziellen Hautstift werden die krankhaften Venen über kleinste Hautschnitte von ca. 1-2 mm Länge mit Minihäkchen entfernt (Miniphlebektomie). Eine Naht der Mini-Hautschnitte ist (meist) nicht nötig, diese werden stattdessen durch spezielle Pflaster oder einen Hautkleber verschlossen.

Es kommen nur schonende, minimalinvasive Verfahren zum Einsatz (endoluminale Lasertherapie / Radiofrequenztherapie) Hierzu wird ein kleiner Katheter durch einen Hauteinstich unter Ultraschallkontrolle in die kranke Vene eingeführt. Über den Katheter wird Wärmeenergie auf die Venenwand übertragen. Die dadurch erzeugte Erhitzung führt dazu, dass die Vene über ihrer gesamten Länge schrumpft, sich verschließt und schließlich vom Körper selbst abgebaut wird.

Unser Schwerpunkt liegt auf minimalinvasiven, schonenden Techniken, die auf dem Boden langjähriger venenchirurgischer Erfahrung ambulant durchgeführt werden können:

  • Flüssigsklerosierungstherapie (Verödungstherapie )
  • Schaumsklerosierungstherapie
  • Miniphlebektomie, Häkeltechnik“
  • Endoluminale Behandlungsverfahren (Laser, Radiofrequenzverfahren)
  • Konservative Kompressionstherapie

Falls ein kleiner operative Eingriff notwendig ist, wird dieser ambulant und in der Regel in örtlicher Betäubung (schonende Tumeneszenzlokanästhesie) in unserem praxiseigenen OP-Eingriffsraum durchgeführt, so dass Sie nach der Behandlung sofort oder nach einer kurzen Überwachungsphase wieder nach Hause gehen können. Sollte einmal ein kurzer Dämmerschlaf notwendig sein, wird eine Kurznarkose in unseren Praxisräumen durch unser kooperierendes Anästhesieteam betreut. In den meisten Fällen sind Sie direkt nach dem Eingriff, spätestens jedoch nach 1-3 Tagen, beruflich wie privat wieder voll einsatzfähig.

LASERMEDIZIN

Wie kaum ein anderer Bereich innerhalb der Dermatologie hat sich die Lasertechnologie in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Heute gibt es nicht „den Laser“, sondern in Abhängigkeit von der Fragestellung kommt das speziell für die verlangte Indikation benötigte Lasersystem zum Einsatz.

Der gezielte Einsatz von Lasern ermöglicht es, schonende Therapien mit optimalem kosmetischen Ergebnis durchzuführen.

Wir verfügen über ein breites Spektrum an Laserplattformen und werden Ihnen diese nachfolgend gerne vorstellen.

Rubin-Laser

Rubystar +, q-switched, Wellenlänge: 695 nm

Die große Gruppe der körpereigenen Pigmente in Form von

  • Altersflecken (Lentigines), die sich mit zunehmendem Alter in den Sonnenlicht exponierten Arealen, v.a. Gesicht, Dekolleté, Hände und Handrücken zeigen
  • pigmentierte gutartige Hautwucherungen die sich dann in Kombination mit einem Abtragungslaser kosmetisch elegant entfernen lassen
Laserstrahl durchdringt Epidermis (Oberhaut) und Dermis (Lederhaut), wobei dort liegende Pigmente die Lichtenergie aufnehmen. Durch die hiermit einhergehende Erhitzung wird das Pigment in kleinste Fragmente zerlegt und im weiteren Verlauf selbstständig abgeräumt; die kurze Laserpulszeit von 40 Nanosekunden (=Milliardstel Sekunden) ermöglicht die Schonung des umliegenden Gewebes.
Mehrheitlich erfolgt die Behandlung ohne unterstützende schmerzlindernde Maßnahmen, kann jedoch problemlos mit einer schmerzstillenden Creme oder einer örtlichen Betäubung, falls gewünscht, kombiniert werden.
Unmittelbar nach dem Eingriff verfärbt sich die Hautveränderung weiß, um sich bereits 5 bis 10 Minuten später zu verdunkeln. Es kommt zu einer oberflächlichen Verschorfung mit Abfall der Kruste nach circa 14 Tagen.
Das behandelte Areal ist die ersten 4 Wochen nach Behandlung gut vor Sonne zu schützen, weshalb sich in dieser Zeit auch der Besuch eines Solariums oder ein intensives Sonnenbad verbieten.